3 Tage für einen Weg in die Zukunft

Geschrieben von: Tom Hinze (Q2)

 

Am Mittwoch nach Pfingsten war unsere Berufsberaterin Frau Kraft an der Schule und hat den elften Jahrgang auf eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben hingewiesen: Was folgt nach dem Abitur? Zum einen hat sie uns die Möglichkeiten Studium und Ausbildung vorgestellt; hierbei hat sie Unterschiede und Entfaltungsmöglichkeiten angesprochen. Es ging auch um das immer wieder wichtige Thema - die Bewerbung. Dafür haben wir aber eigentlich nur schon uns bekannte Hinweise bekommen, da wir dies schon in der neunten Klasse besprochen hatten. Dennoch hat sie immer ausdrücklich betont, dass man seine Bewerbung rechtzeitig abschicken soll. Um unser Wissen zu prüfen, mussten wir am Ende noch ein Quiz beantworten, was bestimmt nicht schlecht war. Durch ein Heft haben wir noch einmal eine Gesamtübersicht über den 90minütigen Vortrag von Frau Kraft erhalten.
Der Donnerstag begann mit der Einführungs-Veranstaltung der StuBe-Tage. Dort kamen ehemalige Schüler des Melanchthon-Gymnasiums zusammen und wurden von den Moderatoren über ihren Werdegang und ihren jetzigen Beruf ausgefragt. Dabei kamen interessante Erfahrungen auf uns Schüler zu. Unter den 5 ehemaligen Schüler war sogar ein Professor der FU-Berlin dabei und konnte etwas über Forschungen zum autonomen Autofahren erzählen. Zwischendurch und am Ende konnten die Schüler Fragen stellen, um mehr über die einzelnen Personen zu erfahren.
Nach der Einführungs-Veranstaltung gingen die Schüler nach einer kleinen Pause in die bereits im Vorfeld ausgewählten Kurse mit Themen zu verschiedenen Studienfeldern. Diese Kurse wurden von den 5 ehemaligen Schülern geleitet. Themen waren hier zum Beispiel Game-Design, autonomes Fahren oder auch Psychologie/Medizin. Bei der Präsentation zum autonomen Fahren wurde einem vorgestellt, wie so ein Auto im Allgemeinen funktioniert und was die ganzen Sensoren aufzeichnen. Nach dem ersten Kurs war der erste Tag der StuBe-Tage auch vorbei. Am zweiten Tag standen zwei Kurse auf dem Plan, welche auch im Vorfeld ausgewählt wurden. Verschiedene Hochschulen haben unsere Schule besucht, darunter die Beuth-Fachhochschule oder auch die HTW. Das Gute daran war, dass Studenten uns die Hochschule vorstellten, somit konnte man auch wieder Erfahrungen kennenlernen und man erfuhr genau, wie ein Semester an dieser Hochschule abläuft. In der Vorstellung der Beuth-Fachhochschule wurde ein expliziter Studiengang erklärt, nämlich der, der Elektrotechnik. Hier konnte man die einzelnen Themen sehen, die in diesem Studiengang behandelt werden. Insgesamt waren es 3 instruktive Tage, die dem Jahrgang bestimmt eine bessere Perspektive in Richtung Zukunft gegeben haben.