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Energiesparprojekt

Geschrieben von: Lina Perschke, 5b

Gemeinsam mit Herrn Busch und Herrn Lange starteten wir, die Klasse 5b, ein Energiesparprojekt an unserer Schule. Wir stellten uns die Frage: Was können Schüler und Lehrer unternehmen, um den Energieverbrauch an unserer Schule zu reduzieren? Zuerst verschafften wir uns einen Überblick, welche Geräte Strom verbrauchen.


Aufgeteilt in Gruppen begingen wir Räume im Haus 1 unserer Schule und haben an diversen elektrischen Geräten wie z.B. an Kühlschränken, Drucker, Computer oder Smartboards Messgeräte für 24 Stunden angebracht. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass viele Geräte, egal ob in Betrieb oder im Standby Modus unnötig Energie verbrauchen. Es gibt Computer, die über Nacht laufen, Monitore und Drucker, die nicht komplett vom Netz getrennt werden. Die Kühl-Gefrier-Kombination des Fördervereins stellte sich als reinster „Energiefresser“ heraus. Daran wollen wir etwas ändern. Wir sammelten Ideen wie allein durch ein verändertes Nutzerverhalten der Energieverbrauch an der Schule reduziert werden könnte. Unsere Ergebnisse und Erfahrungen schrieben wir in einem Brief auf und überreichten ihn Herrn Spieler. Zuvor wurde er vorgelesen. Um einen größtmöglichen Erfolg zu erzielen, bezogen wir auch die Reinigungskräfte und einige Fachlehrer in unser Projekt mit ein. So gelang es uns, den Kühlschrank im Aufenthaltsraum des technischen Personals sowie den Kühlschrank bei Frau Seeger, den sie ohnehin nicht nutzte, außer Betrieb zu nehmen. Nach unseren Messungen sparen wir pro Kühlschrank 270 kWh Strom im Jahr, reduzieren dadurch den CO2-Ausstoß um insgesamt 270kg im Jahr. Wir gestalteten Schilder, welche Schüler und Lehrer auf den hohen Energieverbrauch aufmerksam machen sollen, z.B. an Kühlschränken oder Monitoren. Diese wollen wir verteilen und eventuell auf dem Schulfest anbieten. Der hohe Verbrauch der Kühl-Gefrier-Kombination des Fördervereins brachte uns auf die Idee, sie durch eine energiesparende Variante austauschen zu lassen, dafür wollen wir in nächster Zeit die Initiative ergreifen. Das ganze Projekt reichen wir als Bewerbung als „Klimaschule 2018“ ein.