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Deutsch


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Gotthold Ephraim Lessing
„Ein Titel muß kein Küchenzettel sein. Je weniger er von dem Inhalt verrät, desto besser.“
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 „Das verstehe ich nicht!“, bekunden Schüler immer öfter, wenn sie alten oder schwierigen literarischen Texten begegnen, wenn ihnen sprachliche Wendungen unbekannt vorkommen, wenn sich Gedanken aus Texten in Zeitungen, Zeitschriften oder Fachbüchern der Aufnahme verweigern.

Hier sehen wir unser Hauptanliegen: Lehrer begleiten Schüler im Deutschunterricht auf verschiedenen Wegen, zeigen ihnen Schlüssel, mit deren Hilfe sie Türen zu solchen verschlossenen Inhalten öffnen können.

Dabei ist es uns wichtig, dass die Schüler Schritt für Schritt Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben, auf die von Stufe zu Stufe weiter aufgebaut werden kann, sodass sie schließlich komplexe Zusammenhänge selbstständig erschließen und darstellen können.
 
 
Worum geht es im Einzelnen?
 
Schüler lernen,
  • anspruchsvolle Werke der Weltliteratur zu verstehen,
  • Texte aus vergangenen Zeiten zu erschließen und in ihrer Schönheit zu begreifen,
  • zu Literatur und Sprache Vorstellungen zu entwickeln,
  • sinnliche Verknüpfungen zwischen Literatur, Musik und Kunst herzustellen,
  • Literatur und Sprache in ihrem historischen und gesellschaftlichen Kontext zu begreifen,
  • mit Sprache zu spielen, literarische Texte zu verwandeln,
  • Sprache in ihrer Vielfalt auszuprobieren beim Sprechen und Schreiben,
  • in inhaltlich verschiedenen Kommunikationssituationen Begegnungen mit anderen Menschen sprachlich angemessen zu gestalten,
  • korrekt zu sprechen und zu schreiben,
  • komplexe Zusammenhänge vor anderen wirkungsvoll zur Sprache zu bringen,
  • schriftliche Formen des Gedankenaustausches und der Reflexion zu erproben (z.B. Briefe, Tagebuch etc).
  Johann Wolfgang von GoetheJohann Wolfgang von Goethe "Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten."  
  Friedrich Schiller
„Nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“
 
  Joseph von Eichendorff
„Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.“
 
  Annette von Droste-Hülshoff
„Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren...“
 
  Theodor Fontane
„Die Talente sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede.“
 
  Else Lasker-Schüler
„Der Mensch, das sonderbare Wesen: Mit den Füßen im Schlamm, mit dem Kopf in den Sternen.“

 
  Thomas Mann
„Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge.“

 



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