Galerie

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Wichtiges

  • Eltern- und Schüler*innen-FAQ zur Testpflicht

    Die Schule hat die wichtigsten Informationen für Sie als Eltern und Schüler*innen zusammengestellt (aktualisiert am 02.09.2021).

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  • Unterrichtsorganisation bei eingeschränktem Schulbetrieb

    Die Schule hat folgende Festlegungen für den Unterricht bei Quarantäne und teilweiser bzw. vollständiger Schulschließung getroffen (Aktualisiert am 08.02.2022):

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  • Musterhygieneplan Corona

    Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat den folgenden Musterhygieneplan für die Sekundarschulen erstellt (Aktualisiert am 10.03.2022):

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  • Entscheidungshilfe für Schulbesuch bei Corona - Kontakten

    Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat folgende Richtlinien aufgestellt, um bei der Entscheidung über den Schulbesuch während der Corona-Krise zu regeln:

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  • Schülerhandbuch Online-Lernen

    In Vorbereitung auf eine eventuelle Rückkehr in den Unterricht zu Hause hat die Schule ein bebildertes Handbuch für SchülerInnen (Größe ca. 2 MB) erstellt.

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  • Hygienekonzept Corona

    Das gültige Hygiene-Konzept für den Schulbetrieb in der Corona-Zeit finden Sie hier:

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 Solidarisch an der Seite des ukrainischen Volkes

Der kriegerische Überfall Russlands auf das Territorium der Ukraine hat uns alle fassungslos gemacht. Krieg in Europa, quasi vor unserer Haustür, ist besorgniserregend und macht uns Angst.

Die Schulgemeinschaft des Melanchthon-Gymnasium protestiert entschieden gegen dieses aggressive Verhalten und erklärt ihre uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.

In einer ersten Aktion haben Lehrkräfte der Schule Spenden in vielfältiger Form gesammelt. Diese sind gestern Abend zu einer Sammelstelle gebracht worden und sind auf dem Weg in die Ukraine.

Weitere Aktionen sind geplant.

Wir hoffen und wünschen, dass die Vernunft siegt und dieser unsägliches Leid bringende Krieg schnellstmöglich beendet wird.

Jörg Spieler

Schulleiter

Raposa - Hellersdorf: Ein Austausch darüber, wie wir in Zukunft leben wollen

Mehrere Beiträge, geschrieben von: SchülerInnen der Klasse 6a

 

Die Klasse 6a des Melanchthon Gymnasiums in Berlin führte im Deutschunterricht bei Frau Maeder ein Projekt durch. Das Thema lautete: Raposa - Hellersdorf: Ein Austausch darüber, wie wir in Zukunft leben wollen. Es ging vom 10.02.-07.04.2022. Allerdings werden wir am 23.05.2022 noch einen Ausflug ins Futurium unternehmen. Dieses Projekt führten zwei Künstlerinnen namens Sabine und Gago mit uns durch.

Zuerst redeten wir über Brasilien und die Umwelt. In Laufe der Zeit schauten wir uns auch an, wie sich die Leute früher die Zukunft vorstellen, wir erstellten Zukunftsstädte und überlegten, wie ein Kind namens Futuro in Zukunft leben wird. Zum Schluss vergruben wir eine Zeitkapsel mit unseren Zukunftsvisionen vor Haus 4.

Mir gefiel das Projekt sehr, weil es spaßig, interessant, lehrreich und toll war. Ich will mich noch bei Frau Maeder und Herr Spieler bedanken. Frau Maeder organisierte das Projekt und Herr Spieler gab die Erlaubnis. Vielen Dank, auch an Sabine und Gago.

Daniela

 

Wir als 6. Klasse hatten vom 10.02.22-07.05.22 ein großartiges Projekt, indem es darum ging, wie sich Kinder die Zukunft vorstellen. Am Anfang des Projektes haben wir uns mit dem Land Brasilien auseinandergesetzt und damit wir auch einen Vergleich innerhalb von zwei unterschiedlichen Ländern und somit auch Lebenstypen haben, hatten wir einen Austausch mit Kindern aus Brasilien. Dieses Projekt hat in unserer Schule im Deutschunterricht mit Frau Maeder und zwei anderen wundervollen Künstlerinnen stattgefunden und da wir ja einen Austausch hatten, haben wir uns per Internet über Informationen mit den anderen Kindern ausgetauscht. Am Ende des Projekts haben wir eine Zeitkapsel vergraben, die später vielleicht gefunden wird und dann ein paar Vorstellungen und Erfindungen der Zukunft enthält. Um diese Vorstellungen festzuhalten, sollten wir ein Portfolio erstellen, welches als Klassenarbeit zählt. Auf jeden Fall hat dieses Projekt sehr viel Spaß gemacht und sehr viel neue Kenntnis gebracht.

Carla

 

Wie ich über das Projekt denke? Ich fand das Projekt echt cool. Es war mal etwas anderes. Ich fand besonders spannend zu hören wie Kinder, die im weit entfernten Raposa leben, sich das Jahr 2079 vorstellen. Ich freue mich auch am 23.05.22 in das Futurium gehen. Ich fand es auch interessant zu hören, wie die Kinder in Raposa leben. Ich fand ebenfalls, dass Sabine und Gago sehr nett sind. Ich hoffe, dass so ein Projekt mal wieder, z.B. in der 7. oder 8. Klasse ein Projekt durchführen. Es hat mir und meinem Bruder sehr viel Spaß gemacht. Dass würde ich sehr gerne wieder machen.

Jonne

 

Projekt Raposa/Hellersdorf Hallo, heute geht es um ein Projekt ,dass im Deutschunterricht durchgeführt wurde. Das ganze fand mit der Klasse 6a statt. Und zwar wie die Personen in einem kleinen Dorf oder wir in Berlin die Zukunft sehen.Das haben wir mit : „Frau Maeder, Sabine und Gabo“, die in dem Dorf ist, statt. Sabine arbeitet bei der Humboldt-Universität und Gabo ebenfalls. Gabo war den Großteil des Projektes als wir eine Zeitkapsel, die wir nach langer Vorbereitung vergraben haben. Gabo hat uns aus Brasilien Videos geschickt, die wir dann angeguckt haben. Das war ein kleiner Einblick in das Projekt aus dem Deutschunterricht.

Ole

 

In unserem Projekt Raposa – Hellersdorf haben wir (6a) uns mit Kindern und Jugendlichen aus Raposa (Brasilien) über die Zukunft  ausgetauscht. Das ganze Projekt wurde von zwei Künstlerinnen geleitet. Eine von ihnen (Gago) war in Brasilien und hat die Kinder und Jugendlichen dort interviewt und gefragt. Das Ziel dieses Projekts ist eine Zeitkapsel zu vergraben. In der Zeitkapsel waren Zukunftsvorstellungen (Alltagsgegenstände, Politik) auf Papier aufgemalt. Die Zeitkapsel haben wir dann mit großem Trara und Sabine und Gago auf dem Schulhof vergraben. Das Projekt war sehr cool und es hatten alle sehr viel Spaß. Frau Maeder hat für dieses Projekt viele Stunden ihres Unterrichts geopfert und hat das ganze Projekt begleitet. Danke!

Pauline

 

Das Projekt Raposa-Hellersdorf: Ein Austausch über die Zukunft. Vom 10.02. bis zum 23.05.2022 beschäftigten wir uns mit dem Projekt. Sabine und Gago waren die Projektleiterinnen. Sabine war bei uns in Hellersdorf und Gago war bei den Kindern in Raposa, einem kleinen Dorf in Brasilien. Jeden Donnerstag, im Deutschunterricht fand das Projekt statt. Das Projekt handelte von der Zukunft. Wir haben uns die Zukunft vorgestellt und haben uns über sie unterhalten. Wir haben uns vorgestellt wie wir wohnen werden und mit welchen Verkehrsmitteln wir unterwegs sein werden. Wir haben uns auch noch über viele weitere Themen unterhalten. Am 07.04.2022 haben wir dann mit Gago, Sabine und Frau Maeder eine Zeitkapsel vergraben. An den Tagen zuvor haben wir Ideen gesammelt mit was wir die Zeitkapsel füllen wollen. Gago ist auch extra aus Brasilien gekommen um uns persönlich kennen zu lernen und um dabei zu sein, wie wir die Zeitkapsel vergraben. Ich fand das Projekt sehr spannend denn die Zukunft liegt in unseren Händen.

Mia Sophia

 

Wir, die Klasse 6a, haben in der Zeit vom 10.02.2022-07.04.2022 ein Projekt im Deutschunterricht, immer donnerstags, mit Frau Maeder, Sabine und Gago gemacht. Wir hatten das Projekt „Wie stellen sich Kinder und Jugendliche die Zukunft vor?“. Das haben wir mit Gago zusammen gemacht da sie daran forscht. Am Anfang haben wir uns Videos von Kindern aus Raposa in Brasilien angeschaut. In den Videos wurden uns die Landschaft und die Kinder vorgestellt. Außerdem haben uns die Kinder gefragt wie es in Berlin ist, daraufhin haben wir auch ein Video für sie gedreht und haben ihnen Fragen gestellt. In den darauf folgenden Stunden haben wir über unsere Umwelt gesprochen, ob man wirklich ein Auto braucht oder auch ab wann man arbeiten gehen darf. Eine Aufgabe die wir für zu Hause bekommen haben war, dass wir unsere Großeltern Fragen stellen sollten welches Ereignis oder Erfindung ihr Leben verändert hat. Dort haben wir in die Vergangenheit geschaut aber am Ende haben wir uns dann mit der Zukunft beschäftigt, genau mit dem Jahr 2079. Dazu haben wir uns ein Kind namens Futuro vorgestellt und haben Fragen dazu beantwortet und einen Text geschrieben. Zu allerletzt haben wir am 07.04.2022 eine Zeitkapsel vergraben in der alles was wir in dem Projekt gemacht haben drin war. Diese Zeitkapsel haben wir auf dem Schulhof zwischen zwei Baumstämmen vergraben.

Pia

 

Futuro lebt im Jahr 2079. Futuro ist männlich, und ungefähr 12 Jahre alt. Er darf schon seit 3 Jahren alle Fortbewegungsmittel bedienen. Es gibt seit neuestem magnetische Straßen. Futuro wohnt mit seiner Freundin in einem Haus auf dem Land. Er baut seine Lebensmittel selbst an. Er hat alles was in dem Dorf war gekauft, denn er hat sowieso allein gewohnt. Futuro hat schon 3 Kinder, in seinem Alter ist das nichts Besonderes. Futuro ist sehr reich, und hat viele alte ferngesteuerte Autos im Internet gekauft. Die meisten hat er seinen Kindern geschenkt. Sein ältestes Kind ist 5 Jahre alt, sein zweites Kind ist 4 Jahre alt und sein letztes Kind ist 3 Jahre alt. Futuro hat 12 Magnetkapseln. Seine Familie hat ein eigenes Schwimmbad, einen Strand mit vielen Booten, Yachten, Jetskis und mehr. Er verdient 30.000 Batzen in der Minute. Das ist sehr viel Geld. Das Haus von Futuros Familie hat 13 Etagen, und 11 Kelleretagen. Die Familie hat 12 Wohnzimmer. Es gibt keine Bestrafungen mehr, weil sich alle an die Regeln halten. Futuro baut gerade in seinem 20.000 m² großem Garten einen Vergnügungspark für seine Kinder. Auf seinem Grundstück steht ein riesiger Wald. Futuro und seine Kinder wollen am Nachmittag mit der Yacht Fische Angeln gehen. Zum Strand fahren sie mit einer der Magnetkapseln. Vor zwei Jahren ist die halbe Menschheit auf den Mars und den Mond umgezogen. Dort haben sie alle mitgeholfen eine Stadt aufzubauen. Die Menschen sind viel Zivilisierter als vor 15 Jahren. Das liegt daran, dass sie gelernt haben die Natur und die Umwelt mehr zu Respektieren und zu schätzen. Es gibt auch nicht mehr verschiedene Sprachen, sondern alle sprechen dieselbe Sprache. Alle Menschen haben genug Geld um sich die nötigen Sachen zu kaufen. Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Es gibt auch keine Waffen mehr.

Theo

 

Das Projekt haben wir mit unserer Deutschlehrerin sowie Gago und Sabine gemacht. In diesem Projekt ging es um die Zukunft von: Menschen, Tieren und der Natur. Das Projekt fing am 10.02.2022 an und endete am 07.04.2022, wo wir zum Schluss eine Zeitkapsel vergraben haben. In der langen Zeit haben wir uns mit vielen tollen Themen beschäftigt, wie zum Beispiel was es für Geräte in der Zukunft gibt? oder wo man leben könnte wenn man auf der Erde nicht mehr leben kann? .  Ja all diese Fragen, doch wir haben uns zu fast allen Fragen eine Antwort überlegt, weil wir unsere Fantasie spielen lassen haben. Das alles fand natürlich hier am Melanchthon-Gymnasium statt. Aber lange Rede kurzer Sinn, mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich kann es nur weiterempfehlen und Hoffe, dass andere Kinder auch so ein Spaß haben wie ich und meine Klasse es hatten.

Lilliana

 

In unserem Projekt geht es um unsere Zukunft und wie wir dort leben werden.

Dieses Projekt haben wie mit unserer Deutschlehrerin Fr. Maeder,Gago und Sabine durchgeführt. Gago hat das Projekt von Raposa ausgeführt und Sabine und Fr. Maeder aus Hellersdorf. Das Projekt ging von 10.02.2022-07.05.2022. 

Oft sind Fragen aufgetaucht wie:   Wie leben wir in ca. 50 Jahren?
    Wie sehen die Menschen aus?
    Welche Verkehrsmittel nutzen wir?

Am meisten hat mir an dem Projekt die Vergrabung der Zeitkapsel gefallen.

Mein Fazit zu diesem Projekt ist sehr positiv, weil ich viele Sachen dazu gelernt haben und mich auch manche Sachen zum Grübeln gemacht haben über die ich sonst nie nachgedacht hätte.

Mia

Lage

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Melanchthon-Gymnasium Berlin-Hellersdorf
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