Erasmus+ Austausch in Warschau

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10 Schülerinnen aus dem zehnten Jahrgang unseres Melanchthon-Gymnasiums nahmen dieses Jahr an Erasmus+ teil. Die Schülerinnen reisten vom 20.09. bis zum 26.09. in die polnische Hauptstadt Warschau.

Im Mittelpunkt des deutsch-polnischen Austauschprojekts stand die Frage „Social Media – Chance or Risk for Democracy?“. Gemeinsam mit den polnischen Schüler*innen beschäftigten wir uns mit den Chancen und Risiken sozialer Medien für unsere Demokratie. Das Austauschprojekt wurde im Rahmen des Programms Erasmus+ von der Europäischen Union gefördert.

Am Sonntagmorgen ging es mit Bus und Bahn los. Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Ziel. Nach der Ankunft nahmen uns die Gastfamilien in Empfang.

Am Montag ging es zusammen mit den Austauschpartnerinnen in die Schule. Dabei tauschten wir uns über die positiven Erfahrungen mit unseren Gastfamilien aus. Die polnischen Schülerinnen hatten „Icebreaker Games“ vorbereitet, um uns besser kennenzulernen. Später hatten wir Polnischunterricht und einen Workshop zum Thema „Social Media – Chance or Risk for Democracy?“. Am Ende des Tages besuchten wir noch das Museum des Warschauer Aufstandes.

Am Dienstag erkundeten wir die Stadt. Wir trafen uns an der Statue einer Meerjungfrau, die das Symbol Warschaus darstellt. Später besuchten wir das Kopernikus-Wissenschaftszentrum, gingen durch die Dachgärten und lernten die Heilig-Kreuz-Kirche kennen, in der Chopins Herz aufbewahrt wird. Zum Abschluss des Tages fuhren wir auf die Aussichtsplattform des Kulturpalastes und genossen die schöne Aussicht über die Stadt.

Mittwoch war ein Schultag. Der Workshop vom Montag wurde fortgeführt und wir übten, Debatten zu führen. Als Nächstes wurden uns polnische Trachten und Tänze nähergebracht. Am Nachmittag besuchten wir die Altstadt.

Am Donnerstag trafen wir uns morgens an der Schule und machten uns auf den Weg zur königlichen Sommerresidenz und anschließend zur Schokoladenfabrik.

Den letzten Tag begannen wir in der Schule mit unserem Workshop. Danach wurde uns die polnische Volkskunst nähergebracht und wir hatten die Möglichkeit, selbst kreativ tätig zu werden. Nachmittags hatten wir verschiedene Aktivitäten im Łazienki-Park.

 

Für uns ging die Woche schnell vorüber. Trotz der kurzen Zeit lernten wir unsere Austauschpartner*innen nicht nur kennen, sondern schlossen auch Freundschaften. Die Reise hat uns die Stadt Warschau und ihre Kultur nähergebracht, als es ein Lehrbuch tun könnte.

 

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