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Schülerin gewinnt Wettbewerb der PhilosophieArena

Vom 20.-21.02.2026 haben ein Mitschüler und ich unsere Mitschülerin Florentine Hummel aus der Klasse 8a zur Preisverleihung der PhilosophieArena in Frankfurt am Main begleitet. Wir hatten zuvor im Ethikunterricht bei Frau Wahrhusen Projekte zum Thema „Das gute Leben“ entwickelt und diese beim deutschlandweiten Wettbewerb eingereicht. Und tatsächlich hat Florentine aus unserer Klasse gewonnen!

Unsere Fahrt nach Frankfurt am Main hat mit einer recht langen Zugreise begonnen, die aber durch viele lustige Spiele schnell vergangen ist. Nachdem wir angekommen waren, haben wir in der Jugendherberge eingecheckt und den restlichen Abend genutzt, um noch in ein traditionelles Frankfurter Restaurant zu gehen. Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück noch etwas durch die Stadt gelaufen und haben Sightseeing in der Altstadt gemacht. Besonders interessant war, dass wir auch die Paulskirche gesehen haben, die mit unserem aktuellen Geschichtsthema zu tun hat. Danach sind wir mit der Tram zur Preisverleihung in der Philosophisch-Theologischen-Hochschule Sankt Georgen gefahren.

Vor Beginn haben wir uns bereits nett mit Mitgliedern der Jury unterhalten. Der erste Teil der Preisverleihung bestand anschließend aus Reden des Rektors der Universität und auch von den Jurymitgliedern selbst. Die Jurymitglieder haben erklärt, wie der Bewertungsprozess ablief, worauf sie besonders geachtet haben und welche Gemeinsamkeiten sie in vielen Projekten feststellen konnten. Da die Reden ein ziemlich hohes Niveau hatten – die Jury bestand aus größtenteils pensionierten Philosophieprofessoren –, haben wir nicht ganz alles verstanden, doch die Reden waren sehr interessant und haben Lust auf Philosophie gemacht.

Nach den Reden wurden dann die Urkunden verliehen und es schloss sich eine Essenspause an, bei der man sehr gut mit den anderen Teilnehmer/innen und den Professoren ins Gespräch kommen konnte. Nach der Pause hat sich jeweils ein Professor mit einem/einer der Gewinner/innen zusammengesetzt und Fragen zum Projekt gestellt; es ähnelte sehr einem Interview, durch das man einiges über die Grundgedanken erfahren konnte, die sich die Schüler/innen zu ihren Arbeiten gemacht haben.

Zum Abschluss wurden im Vorraum auf den Tischen Blätter mit verschieden philosophischen Problemfragen verteilt. Jede/r konnte sich eine Frage aussuchen und mit den anderen am Tisch darüber diskutieren, was zu vielen interessanten Gesprächen geführt hat. Insgesamt war es sehr schön, da alle Leute wirklich sehr nett und aufgeschlossen waren. Das war eine gute Erfahrung.

Text von: Anouk Brendel, 8a

Der Nachbericht zur Preisverleihung wird zeitnah hier veröffentlicht: https://www.dnwe.de/schuelerwettbewerb/

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